4. März 2026

Wie Spitzenforschung in Dresden wirtschaftliche Impulse setzt

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Wie Spitzenforschung in Dresden wirtschaftliche Impulse setzt

Wie wird aus exzellenter Forschung konkrete wirtschaftliche Stärke für eine Region? Diese Frage stand im Zentrum des Besuchs von Dresdens Wirtschaftsbürgermeister Jan Pratzka am 4. März 2026 am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) sowie bei der Eckert & Ziegler Gamma Service Recycling am Rossendorfer Ring.

an Pratzka bekam bei einer Führung im Zentrum für Radiopharmazeutische Krebsforschung Einblicke in die molekulare Bildgebung und radiopharmakologische Entwicklung und Testung von Substanzen. In diesem Zusammenhang wurde das nukliD Radiopharmacy Cluster Dresden vorgestellt, das durch das Zusammenwirken von Akteuren aus Forschung, Klinik und Industrie die Radiopharmazie als Zukunftstechnologie bei der Krebsdiagnostik und -therapie voranbringt.

Für die Stadt Dresden ist klar: Die Radiopharmazie kann – neben der Halbleiterindustrie – zu einer zweiten tragenden Säule der regionalen Wirtschaft werden. Voraussetzung dafür ist, dass Kompetenzen gebündelt und gezielt Kooperationen aufgebaut werden – genau hier setzt nukliD an.

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    Im Anschluss machte sich der Wirtschaftsbürgermeister ein Bild vom wachsenden Gewerbegebiet Rossendorfer Ring, in dem ROTOP bereits an der Firmenerweiterung baut. Der Besuch zeigte eindrücklich: Spitzenforschung allein reicht nicht. Erst durch starke Netzwerke wie nukliD gelingt der Transfer in wirtschaftliche Wertschöpfung – und damit die nachhaltige Stärkung des Standorts Dresden.

    Fotos: HZDR/Melanie Giebel